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Mixed - was sonst
Wolfenbüttel,
irgendwann im Sommer 1996

Lange hat es gedauert bis die Reisepanther aus Ihren Löchern gekrochen sind und sich nach überstandener Saison wieder dem 100%-igem Spaß gewidmet haben - dem Mixed-Basketball.

Kurz sei hier erwähnt, daß man dies sogar sportlich recht erfolgreich tat, waren die Panthers doch bis zum Halbfinale ungeschlagen - und das in einem erlesen Startfeld. (Habe ich von Andreas die wundersamen Satzkonstruktionen gelernt?) Allerdings kein Wunder, wenn man bedenkt, daß Teile der Reisepanther immer höheren Weihen entgegenstreben ... unaufhaltsam Richtung Bundesliga!?!

Photos
Gruppenbild mit den Hülsern
Ein weiterer Grund für den sportlichen Erfolg war sicher auch die gezielte Verstärkung mit dem Allroundspieler Markus H. aus H. Denn leider waren die Panthers zahlenmäßig ein wenig geschrumpft und in den ersten Spielen nur mit fünf Spieler/innen anwesend. Aber warum sollte das nicht reichen?

Genug zum sportlichen! Wer fährt deswegen schon auf ein Turnier? Das kann man auch im Verein haben.

Gesellschaftlich waren die Sympathien auch schnell verteilt. Zum einem keimte wieder die alte Liebe zum Niederrhein und zu den Hülsern auf, die wie immer mit alten und neuen Gesichtern, für Stimmung und jede Menge Spaß sorgten. Zum anderem muß auf jeden Fall noch die „St.-Pauli-Connection" erwähnt werden. Ihren abstiegskampferprobten Anfeuerungsrufen (und auch ihrer gekonnten Pfeiferei) ist sicher die ein oder andere Panthers-Höchstleistung zu verdanken. Nicht zuletzt beim späteren gemeinsamen Pizzaessen hatte man jede Menge Gaudi, als eine Welle nach der anderen durch den Hof plätscherte.

Ein weiterer zwischenmenschlicher Höhepunkt soll hier aber nicht verschwiegen werden: Die interessanten Diskussionsrunden mit den ebenfalls anwesenden Fußballern (Warum sollen die auch keine Turniere machen?) Meistens begannen die leider etwas einseitigen Gespräche mit einem „Eyy, wat willste...", um dann in einem arrogantem Naserümpfen seitens der Balltreter zu enden. Ich frage mich nur, warum die Fußballer so arrogant auf uns Basketballer herabschauen? Bloß weil Jürgen Klinsi mehr Geld verdient als Henning und Berti ein Freund vom Kanzler ist?

Trotzdem haben die Panther den 'ran'-Geschädigten zu danken. Schließlich waren es die „Aufstehen"-Rufe der gedrillten Truppe („Eine starke Truppe"), die dafür sorgten, daß die Panthers erstmalig als erste beim Frühstück erschienen (und das noch mit großem Vorsprung und obwohl natürlich wie immer bei den letzten auf der Fete).

Zum Schluß soll nicht verschwiegen werden, daß wir bei der Preisverleihung mächtig abgesahnt haben. Neben der Flasche Sekt für die Mannschaftsleistung gab es noch folgende Einzelpreise zu verbuchen:

Ina: Aufnahme in den Kreis der Reisepanther mit Wiederholungsgarantie

Ludwig: Preis des ADAC für die meisten Staukilometer

Gudrun: Ernennung zur Vorsitzende des Reisepanther-Fanclubs wegen unermüdlichen Zuschauens und ständiger „Ich-will-nicht-mitspielen" - Beteuer-ungen.

Andrea: Großer St.-Martins-Preis für selbstloses Schlafsackteilen.

Andreas: Kleiner St.-Martins-Preis für gewolltes selbstloses Schlafsackteilen.

Kirsten: Kein St.-Martins-Preis für verhindertes selbstloses Schlafsackteilen.

Guido: Preis der Nahverkehrsbetriebe für perfektes Fahrplanlesen und „In-den-richtigen-Bus-Einsteigen".

Last but not least, Dirk: Trostpreis der Bayer-Werke bestehend aus einer Packung Pilleckes gegen hyperaktive Darmtätigkeit.

Guido

Die Panthers
Andrea, Ina, Kirsten, Andreas, Guido, Ludwig,die damals noch inaktive Gudrun, sowie Markus als Gast-Panther (dieser Status ist dann später geänder worden)

   

Letzte Änderung: 1998