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Deensen rief... - 
13 Jahre MTV Deensen
Deensen, 1991

Deensen rief, und wir konnten uns diesem Ruf natürlich nicht widersetzen. Schließlich ging es um ein witziges „Panther-Turnier-Wochenende".

Doch erst ein paar klärende Worte: Wir, das sind der „Alt-Deensener" Andreas, die Baum-Family (Wiebke, Anna, Ulli), Dirk, Andre „Captain", Ramin, Guido und nicht zu vergessen der Kleinheyer-Clan (Kirsten, Stefan und auch Andrea -Verzeih Andrea, wenn ich Dich einfach dazu zähle). Jetzt muß ich wohl noch erklären, daß Deensen zwischen Hannover und Göttingen liegt, genau auf halber Strecke.

Photos
Die Panthers mit den Gastgebern Sogar in der Zeitung waren wir Die Familie Baum
Stefan mit Panther-Shirt Guido Hudson mit Panther-Shirt
*schluck* Kuchenzeit Vor der Halle

Eingeladen wurden wir von Michael „Hudson" Jacob, unserer Spielverstärkung für Spanienturniere.

Zum sportlichen läßt sich nicht allzuviel schreiben (hat das jemand bei uns erwartet?), da von den vier Mannschaften zwei kurzfristig abgesagt haben. Im ersten Spiel nahm Andre den gefährlichsten Spieler der Deensener, Hudson Jacob, am Beginn in Manndeckung und zerstörte so ihren Spielfluß für den Rest des Turniers. So konnten wir alle acht (!) „Halbzeiten" gegen den Gastgeber gewinnen, manchmal knapp, manchmal mit links. Jedoch war unser Turniersieg nie gefährdet. Feststellen mußten wir allerdings, daß im Norden die Körbe höher hängen (warum bloß?).

Schon während der ersten Spiele widmeten wir uns den schönsten Turniernebensachen: Feiern, Essen, Trinken. Später ließen wir dann das Spielen ganz weg. Statt dessen schlugen wir unsere Zelte hinter der Halle auf. Hierbei taten sich Ramin und Andre durch besonderes Geschick hervor. Für Ramin stand schnell fest, daß er doch lieber unter freiem Himmel schlafen wollte. Nachdem wir aber auch das letzte Zelt aufgestellt hatten, widmeten wir uns wieder dem leiblichen Wohl.

Bei Jacobs im Garten wurde gegrillt. Schnell entwickelte Ramin ungeahnte Fähigkeiten am Zapfhahn und sein Einsatz läßt für die nächste Saison hoffen.

Es wurde ein lustiger Abend, an dem sich Hudson und Andre dank San Miguel zwischenzeitlich bis nach Spanien versetzt fühlten (Uuuuuuunnnd tschüß!).

Die letzte Stunde, die ersten waren schon in ihre Schlafsäcke gekrochen, wurde dann zum Hape-Festival. Des öfteren (um ehrlich zu sein: mindestens tausendmal) stellten wir fest: „Das ganze Leben ist... etc." Doch zum Deensen-Hit wurde ohne Zweifel „Mein Leben ist ‘ne Show" (Hallo Kirsten, immer noch Bauchlachmuskelkater?). Gegen drei Uhr krochen auch die letzten in ihre Schlafsäcke, um den Schlaf der Gerechten zu schlafen.

Sonntag morgen gegen zehn erschienen alle bei Jacobs zum vorzüglichen Frühstück. Die Betonung liegt auf alle, da im Gegensatz zu Spanien keiner eine persönliche Auszeit benötigte.

Nachdem wir uns eine gute Grundlage angegessen hatten, ging es wieder rüber zur Halle, und es wurde wieder begonnen, wo wir Samstagnachmittag aufgehört hatten: Basketball, feiern, essen, trinken. Nach drei weiteren Halbzeiten hatten wir dann vom Ball doch genug. Am frühen Nachmittag machten sich die ersten wieder auf den Weg Richtung Heimat.

Für das tolle Wochenende sei noch mal allen gedankt, insbesondere Hudson und Schwester Ute (Tschuldigung Ute, ich habe dich und deine total leckere Philadelphiatorte vergessen) und den Eltern Jacob und Bielke. Danke! Doch das beste Kompliment, was wir machen können, ist das Versprechen, daß wir gerne Wiederkommen.

Guido (aus: Panther News Ausgabe 3, Januar 1992)

Die Panthers
Andreas, Ulli, Dirk, Andre, Ramin, Guido, Kirsten, Stefan und die Fan-Panthers Christiane, Andrea und Nachwux Wiebke
Noch mehr Infos
> Deensen

  

Letzte Änderung: 29.09.2001